13. Mai 2013
von sinnundverstand
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Die Liebe zum Buch auf der re:publica #rp13

In den letzten Jahren habe ich mich als Botschafterin Digitaliens in der Buchbranche verstanden. Es hat ja durchaus etwas Amüsantes, dass ich nun auf der Internetkonferenz re:publica als Botschafterin für das Buch und für die Buchbranche im Einsatz war.

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Mein Geld verdiene ich bekanntermaßen als Social Web Ranger, Interneterklärerin und Autorin. Neben meinen eigenen Umsonstprojekten wie etwa der Wortweide bemühe ich mich auch, meinem Ehrenamt für den Dachverband der Buchbranche irgendwie gerecht zu werden. Je länger der Titel, desto kleiner das Amt: Leitung der Kommission Digitale Kommunikation im Arbeitskreis für Elektronisches Publizieren im Verlegerausschuss im Börsenverein des deutschen Buchhandels e.V.

In dieser Funktion nun habe ich für den AKEP, der Partner der re:publica war, eine Session machen dürfen: „Decoding a book. Was ist Buch?“ Mir fiel im vergangenen Jahr schon auf der re:publica auf, was für eine wichtige Rolle das Buch in Sessions spielte. Keine Frage, die Buchbranche, die meiner Meinung nach ohnehin viel zu oft in Isolation verharrt, muss auf die re:publica und wir müssen über das Buch sprechen! Weiterlesen →

8. Mai 2013
von 3imsinn
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abonnieren: diskussion prizip buch rp13

akep@rp13 // second day // decoding a book

Blick in stage7 während der Session Decoding a Book

Blick in stage7 während der Session Decoding a Book

Die Stage 7 der re:publica platzte aus allen Nähten, als Wibke Ladwig für den AKEP die Teilnehmer der Session “Decoding a Book – Was ist Buch?” begrüßte. Unsere Hoffnung: hier müsste sie endlich zu finden sein, die Antwort auf die Frage nach dem Kern des Buches – mitten im Strom der Digitalisierten, Branchenkritiker und der Netzgesellschaft.

Lange warten mussten die Teilnehmer tatsächlich nicht, bis sich eine leidenschaftliche Diskussion um das Lustobjekt Buch entwickelte. Nur war sie frei von Pessimismus und disruptiver Normvorstellungen, dafür voller Ideen und nachdrücklicher Unterstützung für ein Kulturgut, das keinen physischen Träger benötigt. “Nur weil es  Buchbranche heißt, bedeutet das doch nicht, dass es Euch ohne Buch als  nicht mehr gibt” stellte ein Teilnehmer unmissverständlich klar und wurde  prompt ergänzt “Ohnehin sollte es Lesebranche anstatt Buchbranche” heißen. Schnell entwickelte sich die Diskussion weg vom Buch hin zu den Geschichten, dem Storytelling und der Dramaturgie der Verlagsprodukte – die als echter Kern des Buches wahrgenommen werden.

Da ist was dran finden wir. Und es gab auch die ganz undigitalen – überraschenden Wortbeiträge. Ein Teilnehmer hat sich die Cover der letzten fünfzig gekauften E-Books kurzerhand ausgedruckt, um sie an die Wand zu hängen und eine Foodbloggerin stellte klar: Bitte weiter auch Bücher machen – mein iPad geht über Dampf in den Standby-Modus!

Am Ende einer ausgelassenen, leidenschaftlichen Diskussion stand die Erkenntnis, dass die Branche mit ihren Produkten und Ideen mitten in der Digitalisierung angekommen ist und dazugehört. Die Diskussion um die Grundfeste unseres Kernproduktes, das zeigte diese Session auch auch, gehören nicht weiter  in die brancheninterne Endlosschleifen sondern genau hierhin, in die Lesegesellschaft, die uns mit offenen Armen empfängt und noch viele gute Ideen aufwarten kann.

7. Mai 2013
von 3imsinn
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akep@rp13 // day one

Foto: Andreas Gyo

Foto: Andreas Gyo

Das sind die Leute, die sich mit “Netz” auskennen? Auf der re:publica treffen sich digitale Vordenker, Blogger, Netzwerkaktivisten, Programmierer – und – gar nicht überraschend ziemlich viele Buchmenschen, denn die Konferenz stellt das digitale Publizieren unter dem Motto “in / side / out” in den Mittelpunkt und reflektiert über das “Netz” im Jahr 2013.
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29. April 2013
von JuliaGraff
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abonnieren: Herstellung InDesign PUBKON

PUBKON 2013 – Publishing Konferenz für InDesigner

PUBKONEs gibt inzwischen unzählige Möglichkeiten, sich auf Konferenzen, Barcamps, Tagungen oder bei speziellen Schulungen fortzubilden. Ich für meinen Teil habe da wirklich den Überblick verloren, was sich tatsächlich lohnt und was man als Hersteller oder Designer im Verlag eher getrost beiseite lassen kann. Vor allem ist das zunehmend abhängig vom Betätigungsfeld, das sich für unsere Berufsgruppe gefühlt monatlich ändert – „Sie kennen sich doch mit Photoshop aus, da können Sie doch auch den Newsletter gestalten.“ oder „Aus InDesign kann man ja jetzt auch direkt Apps machen, hab ich gehört. Machen Sie doch mal aus Buch XY eine App. Das geht doch bestimmt bis kommende Woche.“

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16. April 2013
von Annette Schwindt
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abonnieren: autoren buecher facebook profil verlage

Warum das neue Facebook-Profillayout gut für Bücher ist

Mit dem neuen Profillayout, das gerade bei Facebook eingeführt wird, werden sich die Nutzer künftig noch effektiver über Bücher austauschen können. Nachdem “Bücher” bereits eine eigene Rubrik im Infobereich des vorherigen Layouts hatten, bekommen sie nun einen eigenen Kasten in der linken Spalte der Nutzerprofile…

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16. April 2013
von 3imsinn
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abonnieren: veranstaltung

akep@rp13 – Der AKEP ist Partner der re-publica 2013

re:publica 13 Der AKEP ist zusammen mit der MVB auf der re-publica 2013 vertreten! Wir werden zwei Sessions zu den Themen Encoding a Book – was ist Buch? und It’s Meta Baby – Bücher, Metadaten und Discoverability anbieten! Außerdem laden wir natürlich zum inoffiziellen AKEP-Branchen-Lunch in den Innenhof.

Alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen sich an den Diskussionen vor Ort zu beteiligen. Die genauen Zeiten stehen noch nicht fest. Beide Sessions werden aber am Dienstag, 7. Mai gehalten.

Die re:publica ist eine der größten Konferenzen über soziale Medien und die digitale Gesellschaft in Europa. Sie versteht sich als politische, kulturelle, aber vor allem als sehr junge Veranstaltung, die sich seit ihrer Gründung 2007 von einem familiären Bloggertreffen zu einem unverzichtbaren Event für Brancheninteressierte und -profis entwickelt hat, an dem 2012 mehr als 4000 Gäste teilnahmen.

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16. April 2013
von 3imsinn
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#akep13 Dinge anders denken – Verlage als Startups

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEine Startup-Szene in der Stichworte wie Agilität, Venture Capital, Hackathons, Paradigmenwechsel, Disruption, Viralität und Mission Statements an der Tagesordnung sind, entwickelt in kleinen Teams innovative Produkte und Dienstleistungen.

Was können Verlage von den Entrepreneurs, ihrer Arbeitsweise und ihren Strukturen lernen? Können und müssen die Konzepte und agilen Entwicklungsmethoden auf klassische Unternehmensstrukturen übertragen werden – und welche Anstrengungen sind dazu nötig? Wie gehen Unternehmen mit dem clash of cultures um?

Diesen Fragen widmet sich die #akep13 in Berlin, die Jahrestagung des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren. Das aktuelle Programm findet Ihr unter: akep-jahrestagung.de.